THE VOODOO HOODOO BLUES CLUB
wurde 2015 vom Gitarristen und Songwriter Tim Funke gegründet.

Nach der Veröffentlichung

ihres Debuts "Welcome to my club" 2016 hat sich einiges für die in Osnabrück beheimatete Bluesrock-Band getan. Von einem eher losen Kollektiv der Anfangstage, hat sich zum Einen eine Kernbesetzung herausgebildet, die jedoch immer noch genügend Spielraum für alternative Besetzungen bietet. Außerdem konnte die Debut-Platte in diversen Fachblättern (z.B der Szene-Bibel "BluesNews") gute Reviews einheimsen, und auch die Live-Front wurde unter anderem mit Support-Gigs der Texaner "Tito & Tarantula" bespielt. Souverän konnte der Club um Initiator, Songwriter, Sänger und Gitarrist Tim Funke z.B. auch in den absoluten Szene-Bluesclubs wie dem "Meisenfrei" in Bremen, dem "Kaiserkeller" in Detmold, oder auch der "Lagerhalle" in Osnabrück die Zuschauer begeistern.

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Mit dem am 26.10.18 über Single Coil Music/Timezone erscheinendem „Wounds And Scars“ präsentiert sich der Club nun noch ausgereifter.

Gekonnt begibt man sich mit Songs wie "Blinded By Fear" oder auch "My Little Schoolgirl" in die Stilistik der alten Helden (z.B. ZZ Top, Stevie Ray Vaughan), schafft es mit "I Feel Alright" aber auch in moderne Gefilde vorzudringen, die den Blues eines "Gary Clarke Jr." mit der Härte der "Rival Sons" vermischen. Mit "Death Comes On Black Wings" und dem von Bassistin Rebecca Nietzke gesungenem "Dishrag" werden auch zwei Songs geboten, die den Bluesrahmen ausdehnen, ja fast verlassen. In der Tradition des ersten Albums beschließt dann der akustische Oldschool-Blues "Jackys´Song" ein Album, das sowohl Traditionalisten als auch Fans des eher modernerem Blues in ihren Bann ziehen wird.

Meet the club
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Tim Funke

Guitar and Vocals

Johannes Schmidt

Drums

Rebecca Nietzke

Bass and Vocals

Jens Niemann

Vocals and Hammond Organ

Cornelius Laube

Drums

"In der heutigen Zeit stellt sich die Frage, ob ein Plattenvertrag wirklich noch Sinn macht.

Die Vertriebswege, der Kontakt zum Publikum und auch das Booking kann bis zu einem gewissen Punkt in Eigeninitiative viel mehr Sinn machen, als alles abzugeben und von Außenstehenden erledigen zu lassen. Ich habe mich dazu entschieden, so viel wie möglich selber zu machen. Dies garantiert mir eine 100 %ige musikalische Autonomie, ich habe die Kontrolle über alle Prozesse und kann dem Fan so meine Musik hochwertig produziert und verpackt anbieten."
Booking & Contact
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